Presse

..."Expressionismus Grazie " Anna Zlotovskaya...
Münchner Merkur, 27.11.2001 ("Macbeth")

...als personifiziertes Fatum spielt A. Z. auf ihrer Violine...
Süddeutsche Zeitung, 28.11 2001 ("Macbeth")

A.Z. spielte Violine meisterhaft... Die Begeisterung und die Emotionen, die A. Z an diesem Abend legte, übertrugen sich auch auf das Publikum.
Rheinische Post, 05.07.2004 (Vivaldi "Die vier Jahreszeiten")

Ein "königliches Vergnügen" hatten die Gäste am Samstag... Das komödiantische Spiel um Liebe, Macht und heiße Schokolade wurde von Regisseurin A. Z. charmant in Szene gesetzt.
Kölner Stadtanzeiger, 02.08.2004 (Pergolesi "La serva padrona")

...Komposition aus verschiedenen bekannten Melodien tanzte A.Z. mit einigen sehr anmutenden, der jeweiligen Musik angepassten Tanzschritte. Ton, Bewegung und Bild vereinigten sich zu einem ausdrucksstarken Einblick in die Welt der Kunst.
Ratzinger Wochenblatt, Januar 2006 (Performance in dem Oberschlesische Landesmuseum)

Besonders faszinierend war zu hören, wie facettenreich A. Z mit ihrem Instrument umzugehen wusste. ...Mit der Sonate von Cesar Franck stand ein gewichtiges romantisches Kammermusikwerk auf dem Programm, das beeindruckend und einfühlsam interpretiert wurde.
Kölner Stadtanzeiger, 06.06.06 (Konzert im Schloss Eichholz)

...ein Schmeichler erster Güte ist hingegen die Arie der Dalila aus der Oper "Samson und Dalila", bei der die Violinistin(A. Z.) viel Schmelz bezauberte. Bei Ottokar Novaceks "Perpetuum mobile" lies A.Z. den Bogen auf den Saiten tanzen. Julius Massenets romantische "Thais"-Meditation ist ein Klassik-Hit, mit dem die Interpretin endgültig die Herzen der Besucher eroberte.
Kölner Rundschau, 03.06.06 (Konzert im Schloss Eichholz)

Ein besonderer Augen- und Ohrenschmaus ist durch die russische Violinistin A. Z. zu erwarten.
Perchtoldsdorfer Rundschau, Österreich 05.07.2006 ("Don Quijote")

Die Geigerin A.Z. schwelgte in einem schönen Ton und gefühlvoller Wiedergabe.
Kölner Stadtanzeiger, 03.05.2007 (Konzert im Musenhof e.V.)

Elfenhafte Geigerin verzaubert Kunstraum
Trotz sommerlicher Temperaturen erklingt Vivaldis "Winter" aus den Vier Jahreszeiten. A. Z. nimmt Violine und beginnt zu spielen und sich im Raum zu bewegen. Einige Stühle bilden ein Kreisrund in der Mitte, andere stehen an der Wand. Ballerinenhaft leicht schlüpft sie zwischen den Metallskulpturen der Bildhauerin Angelika Summa hindurch und bespielt die harten Kontraste der hinter Zäunen eingepferchten Menschen auf der Insel Lampedusa, die Akimo in seinen Bildern verewigte. A. Z. setzt sich elfenhaft wie auf einen Waldboden zwischen drei Sinnkugeln von Summa und gibt danach dem Boden energische Tanzschritte durch den Raum, um die Besucher zum Mittanzen und Bewegen auf zu fordern, nimmt mit kurzen Pizzikati Kontakt zu Akimos zarten Frottagen auf ... und lässt schließlich die sphärischen Klänge von Ysaye und Improvisationen erklingen. ... "Fantastisch, grandios, märchenhaft schön" jubeln ihr die Kunstfreunde zu. ... Gisela Späth bedankte sich für die außergewöhnlichen Finissage bei der "Zauberin" aus Moskau, die einige Jahre 1. Geige am Bolschoj - Theater spielte und 2007 mit dem Leopold-Preis ausgezeichnet wurde und jetzt als freischaffende Geigerin in Deutschland lebt. Die Vorsitzende freute sich, dass der Kunstverein mit diesem umfangreiches Projekt "Gegen unendlich" den Kunstfreunden wieder etwas Besonderes bieten konnte
Hockenheimer Tageszeitung, 10.08.2009

Junge, aber international bereits renommierte Künstler präsentierte der Verein Galerie + Schloss in seinem Weihnachtskonzert im ausverkauften Ballsaal des Grandhotels Schloss Bensberg.
Die russische Geigerin A. Z. trug drei Werke verinnerlicht vor. Die Violinistin spielte nuancenreich und zog die Zuhörer mit klaren, schwingenden und wirbelnden Tönen in ihren Bann.
Kölner Stadt-Anzeiger, 17.12.09 (Konzert im Schloss Bensberg)

Die Platin Scala und der Heimat­verein feierten am vergangenen Samstag ihr 20-jähriges Jubiläum.
Unter den rund 600 Anwesenden in der Aula waren auch zahlreiche Ehrengäste vertreten...
Fast schon andächtig still wurde es, als A. Z. zur Violine griff. Ihre gefühlvolle und virtuose Interpretation des Jules-Massenet-Klassikers "Meditation aus Thais" zog die Hörer im voll besetzten Saal gänzlich in ihren Bann.
Siegerland Kurier 09.09.2009 (Konzert in Wenden)


Mit Virtuosenstücken der romantischen Literatur brachte sie (A. Z.) das Publikum zum Jubeln, nahm souverän jeden Doppelgriff und scheute nicht das rasanteste Tempo.
KSTA 03.01.2010 (Konzert im Rheinforum, Wesseling)

Anna Zlotovskaya begeisterte mit der Geige.
Ein weiteres Glanzlicht des Abends war sicherlich die junge russische Geigerin A.Z... Die „Meditation“ aus der Oper „Thais“ von Jules Massenet interpretierte sie ebenso meisterhaft wie den virtuosen „Kleinen Wiener Marsch“ von Fritz Kreisler. Den „Csardas“ von Vittorio Monti goutierte das Publikum mit Bravorufen, und zu den „Zigeunerweisen“ von Sarasate bewegte sich Zlotovskaya spielend durch den Zuschauerraum.
Kölnische Rundschau 03.01.2010 (Konzert im Rheinforum, Wesseling)

Kunst trift Kunst – spannungsgeladen.
Anna Zlotovskaya spielt Vivaldi zu Bildern von HA Schult.
Die Bilder der Trash People auf ihren Stationen durch die Welt auf die große Filmleinwand des Bürgerhauses projiziert, dazu Vivaldi, gespielt von A. Z., machten eine ganz besondere, mal stimmungsvolle, mal eigenartige Atmosphäre. Im voll besetzen Saal knisterte es. Kunst trat Kunst, Musik auf Skulptur.
Westfälische Nachrichten 18.07.2011 (Ein Bilder-Konzert im Bürgerhaus, Telgte)